Versand per E-Mail (BBG)
Der Versand einer Rechnung an die BBG oder Drittkunden erfolgt in der App nicht direkt beim Buchen, sondern im Rahmen der Verarbeitung der Upload-Warteschlange.
Voraussetzungen
Für den automatischen BBG-Versand müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
- Beim Debitor ist eine BBG Partner Nr. hinterlegt. Dadurch wird der Beleg als BBG-Beleg erkannt.
- In den Firmendaten sind mindestens die Felder BBG E-Mail, BBG Partnernummer, XML-Bund-Speicherpfad gepflegt.
- Die BBG E-Mail Adressen sollten wie folgt in den Firmendaten hinterlegt sein.
- Live/Produktiv?: bbg-invoice@erelation.at
- Test: bbg-testinvoice@erelation.at
Note
Es können Test-E-Mails an BBG versendet werden, um zu testen, ob der Versand von Belegen funktioniert und von BBG so akzeptiert wird.
- In Business Central ist ein E-Mail-Konto eingerichtet und dem E-Mail-Szenario Rechnung an den Bund Benachrichtigung zugewiesen. Diese Zuordnung steuert, über welches Konto die BBG-E-Mails tatsächlich versendet werden:
- Email-Konten > Navigieren > E-Mail-Szenarios > Rechnung an den Bund Benachrichtigung
Ablauf des BBG Versands
Nach dem Buchen wird ein Eintrag in der Upload-Warteschlange – Invoice to Local Authorities erzeugt. Bei der Verarbeitung dieses Eintrags erstellt das System zuerst die XML-Datei, legt sie beim konfigurierten XML-Bund-Speicherpfad ab und prüft, ob es sich um einen BBG-Beleg handelt.
Anschließend wird die E-Mail an die in den Firmendaten hinterlegte BBG E-Mail gesendet. Ist zusätzlich eine BBG BCC E-Mail gepflegt, wird diese als Blindkopie hinzugefügt. Der Betreff der E-Mail entspricht der hinterlegten BBG Partnernummer.
Nach erfolgreichem Versand wird der Warteschlangen-Eintrag aktualisiert und das Versanddatum hinterlegt.
Wenn der Versand fehlschlägt, so wird der Fehlertext im Warteschlangen-Eintrag gespeichert, der Eintrag wird wieder als nicht verarbeitet markiert und kann anschließend erneut verarbeitet werden.
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