Versand per Webservice (E-Bund/ÖBB)
Der Versand per Webservice wird für Belege verwendet, die nicht als BBG-Belege verarbeitet werden und für die in den Firmendaten die Übertragungsart auf Webdienst gesetzt ist. Der eigentliche Versand erfolgt nicht direkt beim Buchen, sondern im Rahmen der Verarbeitung der Upload-Warteschlange.
Voraussetzungen
- Für den Versand per Webservice müssen in den Firmendaten folgende Einstellungen gepflegt sein:
- Übertragungsart = Webdienst
- XML-Bund-Speicherpfad
- Webdienst Pfad
- Webdienst Benutzer
- Webdienst Passwort
- Optional können zusätzlich folgende Einstellungen verwendet werden:
- Webdienst Beleg Archivierung
- Webdienst Test-Umgebung
Ablauf des Webservice-Versands
Nach dem Buchen eines Belegs wird ein Eintrag in der Upload-Warteschlange – Invoice to Local Authorities angelegt. Bei der Verarbeitung dieses Warteschlangen-Eintrags erstellt das System zuerst die XML-Rechnung und die XML-Datei wird zunächst im konfigurierten XML-Bund-Speicherpfad abgelegt.
Ist die Übertragungsart auf Webdienst gesetzt, startet die App den Webservice-Versand und versendet an den hinterlegten Webdienst Pfad.
Ist Webdienst Beleg Archivierung aktiviert, bleibt die Datei gespeichert. Ist die Option deaktiviert, löscht die App die Datei nach erfolgreichem Versand wieder aus dem Speicherpfad. Wenn die Option Webdienst Test-Umgebung aktiviert ist, sendet die App den Beleg weiterhin an den Webservice, kennzeichnet diesen allerdings als Testübertragung.
Wenn der Webservice-Aufruf erfolgreich abgeschlossen wird, wird der Wartschlangen-Eintrag als verarbeitet markiert und das Versanddatum im Warteschlangen-Eintrag gesetzt.
Wenn der Webservice einen Fehler zurückgibt oder der Aufruf technisch fehlschlägt, speichert die App den Fehlertext im Warteschlangen-Eintrag und setzt den Eintrag nicht auf Upload erfolgt. Dadurch kann der Versand nach Korrektur der Einstellungen erneut angestoßen werden.
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